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Medien (Gas, Wasser, Abwasser, Regenwasser, Strom, Telekom, TV)
Das Grundstück haben wir erschlossen gekauft, das heißt alle Medien wie Gas, Wasser, Abwasser, Regenwasser, Strom, TV und Telekom liegen auf dem Grundstück. Allerdings brauchen wir nicht alle Medien. Alle außer Gas werden in das Haus gelegt.
Zuerst muß man herausbekommen, wer die Netzbetreiber sind. Netzbetreiber sind die Firmen, welchen die Leitungen gehöhren. Diese können in einer Stadt verschieden sein.
Je nach Medium, gibt es eigene Ansprechpartner. Wenn man an ein gutes Bauunternehmen oder einen Generalunternehmer kommt, kennen diese alle notwendigen Adressen und schreiben diese entsprechend ihres Zeitplanes an.
Dieses war bei uns der Fall. Wir haben dann von verschiedenen Ämtern und der Drewag die Antworten bekommen und dann weitergereicht. Teilweise gingen die Antworten auch direkt an Kettner-Haus. Alle unterlagen, die für einen Bauantrag notwendig sind, hat Kettner-Haus selber beantragt. Dazu gehört der Medienplan, Bescheinigungen über Abwasser (hat nix mit der Drewag zutun), Regenwasserentsorgung.
Wir selber mussten uns dann nur um den Trinkwasseranschluß und Stromanschluß kümmern.
In unserem Baugebiet gehören die Trinkwasserleitungen der Drewag-Netz Gmbh und die Stromleitungen der ENSO Netz GmbH. Um das Abwasser kümmert sich die Stadtentwässerung.
Trinkwasser (Drewag)
Der Trinkwasseranschluß wird bei der Drewag-Netz beantragt. Im Internet findet man sehr viele Dokumente und verliert leicht den Überblick. Das Beste ist, einfach bei der Drewag anrufen und man bekommt gesagt, was benötigt wird.
Eine externe Firma wird dann von der Drewag beauftragt. Mit dieser Firma stimmt dann das Bauunternehmen den Zeitpunkt für die Montage eines Kugelventils. Bei uns liegt die Trinkwasserleitung bereits auf dem Grundstück, so dass die Straße nicht extra aufgemacht werden muss. Das ändert aber nichts an den Kosten!
Dieses ist mit einer Pauschale verbunden, und kostet ca 2600€. Bis jetzt hat die Drewag aber noch keine Rechnung gestellt. Die externe Firma hat auch nur einen Auftrag von der Drewag erhalten, das Kugelventil direkt an der Grundstücksgrenze zu setzten. Die (blaue) Plaste-Wasserleitung hat unser Bauunternehmen bis ins Haus verlegt.
Alles was nach diesem Kugelventi kommt wird als Kundenanlage gesehen und diese Kosten muss der Kunde zusätzlich übernehmen. Dazu gehört die Wasseruhrgarnitur , die Absperrventilen vor und nach der Wasseruhr und das Anschließen der Wasserleitungen (diese werden verschweißt). Die Wasseruhrgarnitur kostet ca. 160,-€. die Absperrventile und das Anschließen der Wasserleitungen an diese Ventile kostet auch noch was (Rechnung noch nicht erhalten).
Das alles ist Vorraussetzung, damit ein Techniker von der Drewag kommt und die Wasseruhr einbaut.
... Wenn wir die Endrechnung bekommen, werde ich diesen Absatz entprechend anpassen....
Strom (ENSO)

Der Strom-Netz Betreiber ist für das Bereitstellen des Stromanschlusses verantwortlich. Wenn man nicht weis wer der Betreiber in einem Baugebiet ist, kann man entweder die Nachbarn fragen, oder man stellt bei der Drewag eine Leitungsauskunft. Dort erfährt man dann auch daß die Drewag-Netz nicht der Betreiber ist, sondern die Enso.
Bei der ENSO gibt es verschiedene Enso "Firmen", die für eine bestimmte Region verantwortlich sind. Bei uns war es ENSO Heidenau. Sie beauftragt dann ebenfalls eine externe Firma, um den grauen Stromkasten zu setzen.
In dem Pauschalpreis von 1000,-€ sind 5m Kabel und Erdarbeiten dabei. Damit hat man die Möglichkeit den Kasten an eine günstige Stelle zu stellen. Jeder weitere Meter sollte vermieden werden, da die Kosten dafür unverhältnismäßig hoch sind.
Photovoltaik
Die Photovoltaik-Firmen haben die Anträge für die Einspeisung des erzeugten Stromes vorliegen und füllen diese aus. Zu dem Antrag, der noch von dem Kunden an zwei Stellen unterschrieben wird, kommen noch Nachweise der Firma (Zertifikate) und technische Daten der Solarmodule und Wandler. Diesen Antrag sendet dann der Kunde an sein zuständigen Netzbetreiber. Ich empfehle nach ca. zwei Wochen beim Netzbetreiber nachzufragen. Bei uns ist der Antrag verloren gegangen. Die Bearbeitungszeit ist ca eine Woche. Ein Techniker wird danach die Anlage überprüfen und abnehmen.
Den Stromzähler nehmen wir vom Netzbetreiber (kann man oft auch selber bereitstellen). Das kostet dann zwar jährlich eine Miete (ca 15€) aber man muß sich nicht um die regelmäßige Eichung des Zählers kümmern, was auch Geld kostet. Die jährliche Ablesung kostet ebenfalls ca. 15 €.
Für die Einspeisung gibt es einen eigenen Tarif. Für diesen bezahlt man im Jahr etwa 38 € Grundgebühr. Da einige Anlagen nachts selber Strom benötigen, wird dieser Strom über den Einspeisetarif abgerechnet. Die Kosten sind etwas höher als in den normalen Stromtarifen. Da eine Anlage aber nur nachts ganz wenig oder garkein Strom braucht, ist das nicht weiter schlimm. Nur mit der Grundgebühr muss man sich abfinden.
Nach der Bearbeitung des Einspeiseantrages bekommt man zwei Exemplare des Einspeisevertrages und eine weiteres Formular, auf dem die Steuernummer angibt und ob man die Kleinunternehmerreglung (Umsatzsteuer wird von Enso nicht aufgeschlagen und es muss keine Umsatzsteuer abgeführt werden) nutzt oder Umsatzsteuerpflichtig sein will.
Es empfielt sich die Variante mit der Umsatzsteuerpflicht zu nutzen und somit auf die Kleinunternehmerreglung zu verzichten.
Ist man Umsatzsteuerverpflichtet, muss man zwar jeden Monat eine Umsatzsteuererklärung (mit Elster) machen, aber man kann sich einmalig im ersten Jahr die Mehrwertsteuer (=Umsatzsteuer=Vorsteuer) der Anlage zurück holen. Ebenso kann man die Anlage auf 20 Jahre abschreiben, die Zinsen und Betriebskosten (Miete und Ablesung) bei der Steuer mit anrechnen.
Betreibt man eine PV Anlage,die nicht mehr als etwas 17.000€ Gewinn pro Jahr erwirtschaftet, dann kann man ein einfaches Rechenverfahren nutzen: Einnahmenüberschußrechnung.
Dabei werden alle Ausgaben (Zählermiete, Versicherung...) gegen die Einnahmen gerechnet. Was rauskommt ist dann Gewinn (oder Verlust.). Der Gewinn wird dann auf das normale Einkommen angerechnet und versteuert. Dazu muss man dann die Einkommensteuererklärung bis zum 31März des folgejahres machen.
Neben der Einkommensteuererklärung muss man eine Umsatzsteuererklärung machen, damit dann die tatsächlichen Werte des Jahres berücksichtigt werden. Die Einkommensteuererklärung ist unabhängig ob man die Kleinunternehmerreglung nutzt oder nicht.
Für die Umsatzsteuererklärung muß man eine Steuernummer beim Finanzamt beantragen, wenn man nicht schon eine für andere gewerbliche Tätigkeiten besitzt bekommt man eine neue mitgeteilt. Besitzt man nur die PV Anlage, ohne dass man das Haus, auf dem diese montiert ist vermietet, ist die Steuernummer oft die gleiche, die man schon für die Einkommensteuererklärung verwendet. In unserem Fall wurde uns eine neue Steuernummer vom Finanzamt Dresden erteilt, welche dann die alte Steuernummer für die Einkommensteuererklärung der letzten Jahre ersetzt. Die neue Steuernummer wird dann für die Einkommensteuererklärung, der monatlichen Umsatzsteuererklärung (bis 10. des Folgemonats) und einmalig für die Vorsteuererklärung (um Mehrwertsteuer der Anlage zurück zu bekommen) verwendet.
Auf alle Fälle muss die PV Anlage beim Finanzamt angezeigt werden ("Fragebogen Steuerliche Erfassung").
Das beste ist, man ruft im Finanzamt an und läst sich einen Sachbearbeiter für PV Anlagen geben. Mein Bearbeiter hat mit mir am Telefon das Formular "Fragebogen Steuerliche Erfassung" ausgefüllt.
Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) bekommt man vom Netzbetreiber obenauf geschlagen wenn man nicht von der Kleinunternehmerreglung gebraucht macht. Bei einer Einspeisevergütung von 43.01Cent erhält man dann 43.01Cent+19% = 51,18 Cent pro KWh.
Die Netzbetreiber zahlen einen monatlichen Abschlag, der aus der Anlagenleistung und 900 Sonnenstunden (für Dresden) ermittelt wird. In den Folgejahren wird der Abschlag an die wirklich erzeugte Energie angepasst. Somit kann man Kreditraten gleich bedienen wenn man die Anlage über einen Kredit finanziert. Somit kostet uns die Anlage keinen Cent, da diese sich komplett selbst trägt. Monatlich erwirtschaftet unsere Anlage (46m²) etwa 210 € pro Monat (im Sommer mehr, im Winter weniger, Abschlag ist konstant). Die Raten haben wir entprechend auf 200€ festgelegt, wodurch wir auf 13 Jahre Kreditlaufzeit kommen. Die Kredithöhe sollte der Netto-Betrag der Rechnung sein (sonst sind Zinsen höher). Die Mehrwertsteuer muß man dann vorschießen aber man bekommt diese ja einen Monat später wieder vom Finanzamt zurück.
Eingespeist wird der Strom immer beim Netzbetreiber. Den Strom selber kann man aber von anderen Stromanbietern beziehen.
Die Inbetriebnahme der Anlage kostet 46,-€. Wir haben durch die Enso erfahren, dass wir noch bei der Bundesnetzagentur die Voltaikanlage anmelden muss. Erst durch die Anmeldung erhält man die Förderung. Es gibt dafür ein einfaches Forumlar, welches man per email an die Bundesnetzagentur schicken kann. Eine Kopie benötigt der Netzbetreiber.
Gas (Drewag)
Ich hatte mit einem Mitarbeiter der Drewag telefonischen Kontakt und habe Ihn bezüglich der Gasleitung gefragt. Da wir kein Gas brauchen und auch nicht später vorsehen wollen, würde die Drewag diese Gasleitung (2m auf dem Grundstück), kostenlos zurückbauen lassen.
Das kostenlose Zurückbauen der Gasleitung ist nur bei neu erschlossenen Grundstücken möglich, wo noch kein Anschluß an ein Haus vorhanden war.
Telefon/Internet (Telekom)

Das Telefonkabel (Telefon, Internet) liegt bei uns ebenfalls auf dem Grunstück. Allerdings nur 2m. Das reicht natürlich nicht bis zum Haus. Wenn man bei der Telekom (Netzbetreiber) sein Hausanschließen lassen will, muß man dort einen Antrag stellen. Man bekommt dann kostenlos soviel Kabel, wie man bis ins Haus braucht.
Ebenso erhält man das gelbe Warnband. Damit hat man die Möglichkeit schon beim Hausbau die Leitungen mit den anderen Medien zuverlegen.
Es ist davon abzuraten, das Kabel von seinem Elektriker mitbringen zu lassen. Das Kabel sieht meistens genauso aus, aber oft sind die Adern nicht mit Fett umhüllt und das Kabel kostet Geld beim Elektriker. Die Telekom ist der Besitzer des Kabels, auch wenn es dann bis ins Haus führt. Später bei dem Anschluß nimmt die Telekom das Kabel nicht ab, wenn es kein Fett enthält (verhindert Wasseransammlungen, wenn Kabel doch beschädigt ist).
Wenn das Haus dann fertig ist, zeigt man dieses ein zweites Mal bei der Telekom an. Dann wird das eingegrabene Kabel im Haus angeschlossen und ebenfalls mit dem bereits auf dem Grundstück liegenden Kabel verbunden. Das Verbinden des kostenlosen Kabels mit dem schon auf dem Grundstück liegendem Kabel, darf nur von einem Telekomtechniker verbunden werden!
Entscheidet man sich dafür, daß der kleine graue Kasten zum Beispiel im Hauswirtschaftsraum (HWR) im Haus montiert wird, so kostet das 353,-€ Läßt man das kleine Kästchen außen ander Hauswand, so kostet das nix. Man muß dann aber das Kabel selber ins Haus verlegen. Bei einem Passivhaus, wo man nicht durch die Wand bohren darf, sollte man die 353 € ausgeben.
Der Anschlußtermin kann aber eine Weile dauern, wenn man nicht gleich in einem T-Punkt Shop einen Auftrag für einen Telefonanschluß bei der Telekom beantragt. Wenn man einen anderen Telefonanbieter nutzen, so kann es eben dauern.
Internet (Kabel Deutschland)
In unserem Bebauungsgebiet liegt nur DSL-Light an, so dass wir uns für Internet und Telefon von Kabel-Deutschland entschieden haben. Da das Kabel schon auf dem Grundstück liegt und dieses noch an das Kabel im Haus angeschlossen werden muß, braucht man am Besten einen Medienberater (über Webseite von KabelDeutschland). Ein Kontakt über die Hotline ist nicht so erfolgreich, da diese nur im Computer sehen, das dort kein Kabel anliegt (es ist ja auch noch nicht aktiviert). Den Anschluß sollte man 3-4 Monate im Voraus beantragen, da die Wartezeit so lange ist. Die Erdarbeiten sollte man auch selber machen. 60cm sind nicht viel zu graben, werden aber von KabelDeutschland sehr teuer durch geführt. Am Besten läßt man den Graben gleich von der Baufirma ausheben und offen bis alle Kabel angeschlossen sind.
Da wir die Erdarbeiten und die Hauseinführung selber gemacht haben, kostet uns der Anschluß "nur" 152,86€ (mit Nutzungsvertrag). Wird kein Nutzungsvertrag abgeschlossen, kostet das ganze 358,02€. Es wird noch teuer, wenn Kabel-Deutschland ebenfalls die Erdarbeiten und die Hauseinführung ausführt.
Ursprünglich haben wir KabelDeutschland über einen Medienberater beauftragt, da es dort schneller gehen sollte. Im Nachhinein würde ich diesen nicht mehr beauftragen, da er nur ein Formular ausgefüllt hat und dieses per email an KD geschickt hat. Eine Betreuung bis zum Anschluss gab es nicht.
Ich würde lieber direkt bei KD anrufen und den Auftrag ausführen lassen. Das hat den Vorteil, dass man die Internetangebot (zusätzlichen router) erhält, die beim medienberater wegfallen.
Bauwasser
Während des Bauens wird Wasserbenötigt. Wenn man Glück hat, kümmert sich die Baufirma selber darum. Wenn nicht, muss man sich beim Wasserversorger (Drewag) informieren. Dort bekommt man dann einen Wasserhahn mit Wasseruhr, welcher dann auf einen Straßenhydrantenanschluß geschraubt wird. Das kostet Geld. Ob man da eine Pauschale zahlen muß oder die Pauschale mit den erhöhten Wasserkosten abgedeckt sind, weiss ich nicht. In unserem Fall kümmert sich Kettner-Haus selber darum und entlastet uns.
Die Baufirma erwartet, dass ein Bauwasseranschluß max 25m entfernt ist.
Es gibt auch die Möglichkeit für 1000€ einen Bauwasseranschluß von der Drewag, an die Trinkwasserleitung auf dem Grundstück anschließen zu lassen. Dabei wird ein kleiner Schacht gesetzt. Das Ganz kann aber nicht für den späteren Hausanschluß genutzt werden, so dass man die 1000€ verliert.
Besser ist es, einen Nachbarn zu haben, der einen Außenwasserhahn mit Wasserzähler besitzt. Dadurch wird ebenfalls das Wasser billiger, da das Bauwasser aus dem Hydranten mehr kostet.
Baustrom
Den Baustrom muß man ebenfalls vom Energieversorger teuerer kaufen. Vorraussetzung ist, daß man schon den grauen Stromkasten besitzt. Der Energieversorger stellt dabei den Elektrozähler. Evt. gibt es auch andere Lösungen, wo die Elektriker eigene Reglungen mit dem Energieversorger besitzen. Wie es in unserem Fall war, kann ich nicht sagen. Der Elektriker hat jedenfalls den orangen Verteilerkasten mit gebracht und an den Stromkasten angeschlossen.
Im Hausvertrag ist der Baustrom schon enthalten, so dass wir uns nicht darum sorgen müssen.
Abwasser (Stadtentwässerung)
Bei der Stadtentwässerung muss ebenfalls die Erlaubnis zum Einleiten der Abwasser und Regenwasser beantragt werden. Erst wenn man die Zusage dafür hat, darf man die Übergabeschächte setzen lassen. In der Zusage stehen dazu noch Hinweise. Wenn alles fertig ist, muss man einen Termin zur Abnahme der Abwasseranlage vereinbaren.
Das ganze kostet nochmals 185,-€
Das Baugebiet hat zwei getrennte Abwasserrohre, eines für Abwasser und eines für Regenwasser. Das Regenwasser muss auch bezahlt werden. Dabei richtet sich der Betrag nach der bebauten Fläche und der Durchlässigkeit für das Versickern. Einfahrten können mit Wabenplatten versehen werden, wodurch das Wasser dort auch versickern kann. Dieses reduziert den Beitrag für das Abführen des Regenwassers.
Was ich und sicherlich alle anderen in Deutschland als sehr ungerecht finden und man das Gefühl bekommt, daß die Stadt daran verdienen will, ist, dass für die Berechnung der Dachfläche nicht die Fläche der wirklich versiegelten Fläche, also die Grundfläche des Hauses, verwendet wird, sondern die Dachfläche wenn man senkrecht auf die einzelnen Flächen schaut. Durch die Schrägen ergeben sich dadurch weit größere Flächenwerte, die von der Dachneigung abhängig sind.
In unserem Baugebiet sind Dachneigungen von 38-45° vorgeschrieben. Jemand der 45° hat, hat bei gleicher Hausgrundfläche eine größere Dachfläche und zahlt entprechend mehr Gebühren, obwohl nicht mehr Regenwasser abgeführt wird.
Da wir keinen Keller haben und wir getrennte Abwasser/Regenrohre haben, brauchen wir auch kein Rückstauventil oder eine Rückstauklappe. Das Problem was oft auftritt, ist daß wenn das Abwasserrohr irgendwo unterhalb des Grundstückes durch "Schlechte" Abwasser verstopft ist und es viel regnet, sich das Abwasser in den Rohren zurück staut und ins Haus (Keller) gedrückt wird. Versicherungen fragen danach.
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